Profession: Coach – Ein Commitment des Roundtable der Coachingverbände

Der Roundtable der Coachingverbände – eine Interessengemeinschaft aus Expertinnen und Experten unabhängiger Berufs- und Fachverbände – engagiert sich seit 2005 für die Positionierung von Coaching als professionelle Form reflexiver Beratung in der modernen Arbeits- und Berufswelt, die sich von der Expertenberatung abgrenzt. Er legt mit diesem Papier erstmals gemeinsam abgestimmte Grundaussagen zur Profession des Coachs vor. Ziel dieser Initiative ist es, der Fachöffentlichkeit sowie allen aktuellen und zukünftigen Klientinnen und Klienten sowie Auftraggebern Orientierung zu zentralen inhaltlichen Fragen zu bieten.

Gesamtes Commitment:  RTC Positionspapier Profession Coach

Impressionen vom Gesundheitstag am 16.04.2015 in München.

Unter dem Titel „LösungsWege II – Symposium zu Gesundheit und Konflikten in der Arbeitswelt“ bot  das Kulturreferat der Stadt München einen anspruchsvollen Rahmen, die gesundheitsrelevanten Problemstellungen in Unternehmen, Verwaltungen und Dienstleistungseinrichtungen zu beleuchten. Die Besucher/innen hatten vor Beginn der Veranstaltung, während der Mittagspause und nach Ende des offiziellen Teils der Tagung Gelegenheit, den Info-Stand der DGSv zu besuchen. Von dieser Möglichkeit haben viele Gäste Gebrauch gemacht, die sich von der Expertise des Verbandes zur Arbeitswelt überzeugen und in Kontakt treten konnten. Klicken zum weiterlesen »

Neuerscheinung: „Grenzbereiche der Supervision – Verwaltung in Bewegung“
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Die von Elise Bittenbinder, Silvia Schreifers und Jenny Baron herausgegebene Publikation ist entstanden aus dem gemeinsamen Pilotprojekt „Supervision und Training und Coaching für Entscheider/innen im Asylprozess“ des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge BAMF), der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft Psychosozialer Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer e.V. (BAfF e.V.) und der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv). Darin veröffentlicht ist auch die letzte öffentliche Rede, die Jörg Fellermann als Geschäftsführer der DGSv anlässlich der Abschlussveranstaltung zu diesem Projekt im März 2014 gehalten hat. Sein Credo: „Ich hätte gern, dass Supervision in Verwaltungen selbstverständlich ist.“

Die psychosoziale Arbeit mit Flüchtlingen und Folteropfern stellt die Beteiligten vor große Herausforderungen. Mitarbeiter/-innen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge wurden erstmals durch Schulungen, Coaching und Supervision in ihrer Arbeit begleitet. Die Ergebnisse des Projekts präsentiert dieses Buch. Reflektiert werden die Rolle der Entscheider/-innen zwischen Schutzauftrag und Grenzziehung, deren Bedeutung für das Schicksal der Flüchtlinge, aber auch die Schwierigkeiten professioneller Unterstützung in der Bewältigung von Krisen und Stresssituationen.

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Zeit – Artikel “Der Schicksalsmann”

Supervision hat bei den Mitarbeitenden des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) Einzug gehalten.

Ein in der Wochenzeitschrift Die Zeit  am 7.11.2014 erschienener Artikel schildert den Alltag der Entscheider in Asylverfahren und zeigt den Wandel, den das Bundesamt in den vergangenen Jahren durchlaufen hat. „Zur neuen Amtsphilosophie gehört auch, dass den Entscheidern eine Supervision angeboten wird.“ heißt es dort.

Mit dem Projekt „Qualitätssicherung und Belastungsvorsorge – vertiefte Qualifizierung und Supervision für Entscheider/innen im Asylprozess“ war die DGSv daran beteiligt, dieses Angebot zu erproben. Für 2015 ist unter dem Titel „Grenzbereiche der Supervision – Verwaltung in Bewegung“ eine Buchveröffentlichung zu dem genannten Projekt geplant.

http://www.zeit.de/2014/46/fluechtlinge-bundesamt-fuer-migration

Fachtagung “Eine einzigartige Organisation verstehen – Supervision und Coaching im Jobcenter”

Am 10.10.2014 fand im Haus der Kirche in Kassel die Fachtagung “Eine einzigartige Organisation verstehen – Supervision und Coaching im Jobcenter” statt. Mit knapp 70 Teilnehmer/innen war die Tagung gut besucht. Aus den unterschiedlichsten Regionen – von Ingolstadt bis Lübeck – kamen Mitarbeitende aus den Jobcentern, um an dieser Tagung teilzunehmen und um ihre Perspektiven, Erfahrungen und Fragen ins Gespräch einzubringen. Ebenso bereichernd für den Dialog dieser Tagung war es, dass auch viele Supervisorinnen und Supervisoren sich auf den Weg nach Kassel gemacht haben und so die Perspektive von Supervisor/innen, Coachs und Berater/innen zum Tragen kommen konnte.

Ein Tagungsschwerpunkt war der Vortrag von Frau Prof. Dr. Müller von der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit Schwerin, in dem sie die Studie “Supervision und Coaching im Jobcenter” vorgestellte. In Erfahrungsgruppen konnten  die Teilnehmenden anschließend ihre Gedanken zur Studie austauschen und sich mit Fragen an Frau Prof. Dr. Müller wenden. Klicken zum weiterlesen »

Umbruch/Aufbruch – Geschäftsbericht 2013/2014

Das Geschäftsjahr 2013/2014 war geprägt von Um- und Aufbrüchen auf verschiedenen Ebenen. Neue Organe, Strukturen und Gremien sind in die Arbeit gestartet. Darüber und über die vielfältigen Projekte und Arbeitsinhalte berichten Vorstand und Geschäftsführung im Geschäftsbericht DGSv 2013-2014 auf 20 Seiten detailliert in der gewohnten Gliederung:  Schwerpunkte, Kommunikation, Wissenschaft und Forschung, Zahlen und Fakten, Netz, Mitglieder und Mitarbeitende, Finanzen, Ehrenamt und Ausblick.

DGSv direkt: „Sind Sie demografiefest?“
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Ein informatives und in der Arbeitswelt praxisnah einsetzbares neues Format: DGSv direkt

Die erste Broschüre der Reihe DGSv direkt widmet sich dem Aspekt der demografischen Entwicklung und ihren Auswirkungen auf kleine mittelständische Unternehmen (KMU). Sie möchte Führungskräften in Unternehmen erste Hintergrundinformationen anbieten und verbindet diese gleichzeitig mit Handlungshilfen in Form von Checklisten oder anregenden Beispielen guter Unternehmenspraxis. Aus beratender Perspektive werden Arbeitsorganisation, Kompetenzentwicklung, Personalführung, Unternehmenskultur oder Gesundheit und Arbeitsschutz unter dem Aspekt der demografischen Entwicklung und ihrer
Auswirkungen auf Unternehmen in den Fokus genommen.

Bestellt werden kann die Broschüre unter info@dgsv.de

SAVE THE DATE: 24. und 25. April 2015 internationaler Forschungskongress in Budapest

Die Budapest Research Commission hat am 19./20. Mai in Budapest getagt und einen vorläufigen Konferenzablauf erarbeitet. Bei der Übersicht der Abstracts und ihrer Zuordnung zu den Mitgliedsorganisationen hat die Kommission im Einverständnis mit dem ANSE Board einen weitreichenden Entschluss gefasst: Der internationale Forschungskongress der ANSE wird am Freitag und Samstag den 24. und 25. April 2015 in Budapest in der Károli -Gaspar-University stattfinden. Klicken zum weiterlesen »

Arbeiten in Beziehungen – Selbstreflexion und die Entwicklung beruflicher Identität
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Professorinnen Yvonne Brandl und Ursula Tölle gestalten ein Forum beim Deutschen Kinder-und Jugendhilfetag am 05.06.2014 in Berlin

Im Rahmen des großen und sehr facettenreichen Programms in Berlin haben zwei Professorinnen der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Münster zu einem zweistündigen Forum eingeladen, in dem es um etwas sehr Zentrales ging: Die Ich-Identität im professionellen Handeln. Veranstalterinnen waren die Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) und die Katholische Hochschule NRW mit ihrer Abteilung in Münster. Klicken zum weiterlesen »

Ein Fest der Kohäsion

Im Maternushaus in Köln feierte die DGSv am 16./17.5. 2014 zwei wichtige Veranstaltungen in einer: 1. Die 25-Jahr-Feier: nichts Spektakuläres, aber ein kleines feines Fest. Man darf ja doch ein bisschen stolz sein. 2. Das Verbandsforum als eine neue Form des Dialogs, dem Vorbild der römischen Antike durchaus ähnlich. In offenen Gesprächsformen sollen Erfahrungen und Beobachtungen, Fragen und Anregungen zur Sprache kommen. Ein Entdeckungsverfahren, um Themen zu erkennen, die für die Supervision von Relevanz sind und im Verband aufgegriffen und bearbeitet werden sollen.

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