Arbeiten in Beziehungen – Selbstreflexion und die Entwicklung beruflicher Identität
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Professorinnen Yvonne Brandl und Ursula Tölle gestalten ein Forum beim Deutschen Kinder-und Jugendhilfetag am 05.06.2014 in Berlin

Im Rahmen des großen und sehr facettenreichen Programms in Berlin haben zwei Professorinnen der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Münster zu einem zweistündigen Forum eingeladen, in dem es um etwas sehr Zentrales ging: Die Ich-Identität im professionellen Handeln. Veranstalterinnen waren die Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) und die Katholische Hochschule NRW mit ihrer Abteilung in Münster. Klicken zum weiterlesen »

Ein Fest der Kohäsion

Im Maternushaus in Köln feierte die DGSv am 16./17.5. 2014 zwei wichtige Veranstaltungen in einer: 1. Die 25-Jahr-Feier: nichts Spektakuläres, aber ein kleines feines Fest. Man darf ja doch ein bisschen stolz sein. 2. Das Verbandsforum als eine neue Form des Dialogs, dem Vorbild der römischen Antike durchaus ähnlich. In offenen Gesprächsformen sollen Erfahrungen und Beobachtungen, Fragen und Anregungen zur Sprache kommen. Ein Entdeckungsverfahren, um Themen zu erkennen, die für die Supervision von Relevanz sind und im Verband aufgegriffen und bearbeitet werden sollen.

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Herzliche Einladung zum Fachforum der DGSv beim 15. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag in Berlin!
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Thema: Professionelle Identität im Verstehen unbewusster Beziehungsprozesse – Die Entwicklung personaler Kompetenz bei Berufseinsteiger/innen

Zeit: Donnerstag, 05.06.2014, 11.30 – 13.30 Uhr, Meeting Bridge B, Raum Weimar 3

Professionalisierung in der Kinder- und Jugendhilfe besteht wesentlich in der nachhaltigen Sensibilisierung pädagogischer Fachkräfte, sowohl mit Blick auf die Klientel wie auch auf die eigene Person. Der Beziehungsprozess als Einflussvariable, die häufig nicht bewusst und noch seltener als Instrument eingesetzt wird, steht dabei im Mittelpunkt. Klicken zum weiterlesen »

Impressionen und Ergebnisse von der Mitgliederversammlung 2013 (MV) in Bonn.

Die Einladung in den UniClub Bonn war eine gute Idee. Das Tagungshaus, im Grünen und nahe am Rhein gelegen, eine gute Wahl. Etwa 130 Anwesende bildeten das Plenum. Das Programm der MV war voll, aber nicht zu dicht getaktet. Die Wandelausstellung erhält das Prädikat „gesellschaftspolitisch besonders wertvoll“. Auf unterschiedliche Weisen wurde das Thema „Wir zerreißen uns. Zerreißt die Gesellschaft?“ verhandelt, bespielt, diskutiert. Jeder Stand der Ausstellung hatte etwas Besonderes, Einzigartiges. Das Themenspektrum reichte von Netzwerkgestaltung über Demografieberatung, ein Versöhnungsprojekt („Versöhnungsgarten“), die Einrichtung eines Resonanzraums bis zu einer supervisorischen Grenzwanderung (nach Österreich). Klicken zum weiterlesen »

Stärkungsmittel Supervision – Geschäftsbericht 2012/2013

Auf 20 Seiten berichten Vorstand und Geschäftsführung detailliert über die im ablaufenden Arbeitsjahr erbrachten Leistungen für Mitglieder, Gremien und Öffentlichkeit. Der mit Grafiken illustrierte Geschäftsbericht gliedert sich in die Bereiche Schwerpunkte, Kommunikation, Wissenschaft und Forschung, Zahlen und Fakten, Netz, Mitglieder und Mitarbeitende, Finanzen, Ehrenamt und einen Ausblick. Am Ende der dreijährigen Legislaturperiode übergibt der scheidende Vorstand seinen Nachfolger/innen nach eigener Einschätzung ein „gut geordnetes Haus“, gleichzeitig auch Ideen und Vorstellungen für die zukünftige Arbeit.

Prozessbegleitung auf dem Weg zur inklusiven Schule

Das Staatliche Schulamt Mittelthüringen hat am 9. Oktober 2013 zusammen mit der DGSv in Erfurt eine Informationsveranstaltung für 150 Schulleiter/innen durchgeführt. Als Gäste nahmen Vertreter des Thüringer Ministeriums an der Veranstaltung teil. Ein Vortrag von Annette Lentze, Referentin der DGSv, diente als Einstieg, um unterschiedliche Beratungssettings vorzustellen, durch die Schulen auf ihrem Weg zur inklusiven Schule unterstützt werden.  Klicken zum weiterlesen »

Erfolgreiche Veranstaltung des Fachgremiums in Köln

Das Fachgremium der DGSv hat am 13. / 14.09.2013 in der Katholischen Hochschule NRW (KatHO) in Köln eine attraktive Fachtagung zum Thema „Supervision und Coaching – ein Unterschied, der einen Unterschied macht?“ ausgerichtet. Zwei Fallbeispiele aus der Beratungspraxis von Dr. Marga Löwer-Hirsch und Prof. Dr. Dr. Rolf Haubl sowie ein Vortrag von Dr. Beate Fietze zum Thema „Friedliche Handelsbeziehungen im kleinen Grenzverkehr oder Grenzstreitigkeiten? Ein Einhegungsversuch unterschiedlicher Beratungsformen“ dienten als Grundlage für einen konstruktiven kollegialen Austausch der 61 Teilnehmenden.

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Supervisión Psicosocial en el ámbito laboral / Supervision in Guatemala – ein Beitrag zur Transformation

Supervision in Guatemala versteht sich als Beitrag zum Gelingen der gesellschaftlichen Transformations- und Demokratisierungsprozesses in dem durch seine Geschichte erschütterten Land. Inzwischen hat sich ein funktionierendes Netz von Supervisor/innen etablieren können, das vor allem auch auf Absolvent/innen von Lehrgängen zurückgreifen kann, die mit Unterstützung deutscher Organisationen – auch der DGSv – durchgeführt wurden. Schauen Sie in den – spanischsprachigen – Imagefolder.

Eine Landkarte der Supervision in Europa / mapping supervision in europe

Supervision hat Geschichte. Eine Geschichte, die zurück reicht nach Nordamerika zum Ende des 19. Jahrhunderts. Von dort ausgehend lässt sich die Verbreitung der Supervision auch in Europa skizzenhaft nachzeichnen. Eine Landkarte der Supervision in Europa soll diese “Wanderung” bildlich darstellen und Anregungen geben, Tiefendimensionen der Supervision zu reflektieren. Die Landkarte entstand mit Unterstützung zahlreicher europäischer Kolleg/innen.

Supervision has its own history. First of all it was developped in the field of social work in the United States at the end of th 19th century. From the US supervision came to Europe and took its way throughout different European countries. See this “historical path of supervision” on a map drawn with the help of several European colleagues.

“Immer schneller, immer mehr”
BAuA-Buch Immer schneller

Unter diesem Titel und mit der Unterzeile “Psychische Belastungen bei Wissens- und Dienstleistungsarbeit” veröffentlicht die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) aktuelle Forschungsfragen und Erkenntnisse zum Wandel der Arbeitswelt und seinen Folgen. Der Band enthält auch den Beitrag “Zeit- und Leistungsdruck in der Wahrnehmung supervisorischer Experten” von G. Günter Voß, Christoph Handrich, Carolyn Koch-Falkenberg und Cornelia Weiß, der ausgewählte Befunde aus der von der DGSv geförderten Studie “Arbeit und Leben in Organisationen 2011″ aufgreift. Hier geht es zum Band der BAuA und hier zur Studie.