Herzliche Einladung zum Fachforum der DGSv beim 15. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag in Berlin!
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Thema: Professionelle Identität im Verstehen unbewusster Beziehungsprozesse – Die Entwicklung personaler Kompetenz bei Berufseinsteiger/innen

Zeit: Donnerstag, 05.06.2014, 11.30 – 13.30 Uhr, Meeting Bridge B, Raum Weimar 3

Professionalisierung in der Kinder- und Jugendhilfe besteht wesentlich in der nachhaltigen Sensibilisierung pädagogischer Fachkräfte, sowohl mit Blick auf die Klientel wie auch auf die eigene Person. Der Beziehungsprozess als Einflussvariable, die häufig nicht bewusst und noch seltener als Instrument eingesetzt wird, steht dabei im Mittelpunkt. Klicken zum weiterlesen »

Impressionen und Ergebnisse von der Mitgliederversammlung 2013 (MV) in Bonn.

Die Einladung in den UniClub Bonn war eine gute Idee. Das Tagungshaus, im Grünen und nahe am Rhein gelegen, eine gute Wahl. Etwa 130 Anwesende bildeten das Plenum. Das Programm der MV war voll, aber nicht zu dicht getaktet. Die Wandelausstellung erhält das Prädikat „gesellschaftspolitisch besonders wertvoll“. Auf unterschiedliche Weisen wurde das Thema „Wir zerreißen uns. Zerreißt die Gesellschaft?“ verhandelt, bespielt, diskutiert. Jeder Stand der Ausstellung hatte etwas Besonderes, Einzigartiges. Das Themenspektrum reichte von Netzwerkgestaltung über Demografieberatung, ein Versöhnungsprojekt („Versöhnungsgarten“), die Einrichtung eines Resonanzraums bis zu einer supervisorischen Grenzwanderung (nach Österreich). Klicken zum weiterlesen »

Stärkungsmittel Supervision – Geschäftsbericht 2012/2013

Auf 20 Seiten berichten Vorstand und Geschäftsführung detailliert über die im ablaufenden Arbeitsjahr erbrachten Leistungen für Mitglieder, Gremien und Öffentlichkeit. Der mit Grafiken illustrierte Geschäftsbericht gliedert sich in die Bereiche Schwerpunkte, Kommunikation, Wissenschaft und Forschung, Zahlen und Fakten, Netz, Mitglieder und Mitarbeitende, Finanzen, Ehrenamt und einen Ausblick. Am Ende der dreijährigen Legislaturperiode übergibt der scheidende Vorstand seinen Nachfolger/innen nach eigener Einschätzung ein „gut geordnetes Haus“, gleichzeitig auch Ideen und Vorstellungen für die zukünftige Arbeit.

Prozessbegleitung auf dem Weg zur inklusiven Schule

Das Staatliche Schulamt Mittelthüringen hat am 9. Oktober 2013 zusammen mit der DGSv in Erfurt eine Informationsveranstaltung für 150 Schulleiter/innen durchgeführt. Als Gäste nahmen Vertreter des Thüringer Ministeriums an der Veranstaltung teil. Ein Vortrag von Annette Lentze, Referentin der DGSv, diente als Einstieg, um unterschiedliche Beratungssettings vorzustellen, durch die Schulen auf ihrem Weg zur inklusiven Schule unterstützt werden.  Klicken zum weiterlesen »

Erfolgreiche Veranstaltung des Fachgremiums in Köln

Das Fachgremium der DGSv hat am 13. / 14.09.2013 in der Katholischen Hochschule NRW (KatHO) in Köln eine attraktive Fachtagung zum Thema „Supervision und Coaching – ein Unterschied, der einen Unterschied macht?“ ausgerichtet. Zwei Fallbeispiele aus der Beratungspraxis von Dr. Marga Löwer-Hirsch und Prof. Dr. Dr. Rolf Haubl sowie ein Vortrag von Dr. Beate Fietze zum Thema „Friedliche Handelsbeziehungen im kleinen Grenzverkehr oder Grenzstreitigkeiten? Ein Einhegungsversuch unterschiedlicher Beratungsformen“ dienten als Grundlage für einen konstruktiven kollegialen Austausch der 61 Teilnehmenden.

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Supervisión Psicosocial en el ámbito laboral / Supervision in Guatemala – ein Beitrag zur Transformation

Supervision in Guatemala versteht sich als Beitrag zum Gelingen der gesellschaftlichen Transformations- und Demokratisierungsprozesses in dem durch seine Geschichte erschütterten Land. Inzwischen hat sich ein funktionierendes Netz von Supervisor/innen etablieren können, das vor allem auch auf Absolvent/innen von Lehrgängen zurückgreifen kann, die mit Unterstützung deutscher Organisationen – auch der DGSv – durchgeführt wurden. Schauen Sie in den – spanischsprachigen – Imagefolder.

Eine Landkarte der Supervision in Europa / mapping supervision in europe

Supervision hat Geschichte. Eine Geschichte, die zurück reicht nach Nordamerika zum Ende des 19. Jahrhunderts. Von dort ausgehend lässt sich die Verbreitung der Supervision auch in Europa skizzenhaft nachzeichnen. Eine Landkarte der Supervision in Europa soll diese “Wanderung” bildlich darstellen und Anregungen geben, Tiefendimensionen der Supervision zu reflektieren. Die Landkarte entstand mit Unterstützung zahlreicher europäischer Kolleg/innen.

Supervision has its own history. First of all it was developped in the field of social work in the United States at the end of th 19th century. From the US supervision came to Europe and took its way throughout different European countries. See this “historical path of supervision” on a map drawn with the help of several European colleagues.

“Immer schneller, immer mehr”
BAuA-Buch Immer schneller

Unter diesem Titel und mit der Unterzeile “Psychische Belastungen bei Wissens- und Dienstleistungsarbeit” veröffentlicht die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) aktuelle Forschungsfragen und Erkenntnisse zum Wandel der Arbeitswelt und seinen Folgen. Der Band enthält auch den Beitrag “Zeit- und Leistungsdruck in der Wahrnehmung supervisorischer Experten” von G. Günter Voß, Christoph Handrich, Carolyn Koch-Falkenberg und Cornelia Weiß, der ausgewählte Befunde aus der von der DGSv geförderten Studie “Arbeit und Leben in Organisationen 2011″ aufgreift. Hier geht es zum Band der BAuA und hier zur Studie.

Neuerscheinung zur Lehrergesundheit
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Empirische Ergebnisse zur Bedeutung psychosozialer Ressourcen im Lehrerberuf

Der Frage „Was Lehrerinnen und Lehrer gesund hält“ gehen die Autorin Dr. Elke Döring-Seipel, Diplom-Psychologin und wissenschaftliche Angestellte am Lehrstuhl für Persönlichkeits- und Sozialpsychologie des Instituts für Psychologie an der Universität Kassel und der Autor Dr. phil. Heinrich Dauber, der bis 2009 Professor für Erziehungswissenschaften an der Universität Kassel war, in ihrer Studie nach. Sie zeigen auf, dass den Belastungen im Lehrerberuf konstruktiv begegnet werden kann und die Stärkung personaler Kompetenzen, der Aufbau von sozialen Unterstützungssystemen, die Ermöglichung von Selbstverantwortung und die institutionelle Anerkennung förderlich für die Gesunderhaltung sind.

Juristische Mitglieder der DGSv

Neben den über 4.000 persönlichen Mitgliedern haben sich auch insgesamt 35 Oganisationen den Zielen der DGSv vepflichtet. Juristische Mitglieder sind:

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