Stellungnahme des Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) Prof. Dr. Bernhard Lemaire zum Fehlzeiten-Report 2010 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) vom 8. Juli 2011
Köln, 15. Juli 2010: Der diesjährige Fehlzeiten-Report zeigt sehr deutlich, dass psychische Erkrankungen eine stetig wachsende Bedrohung für die Arbeitswelt in Deutschland darstellen. So stieg die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitsfälle hierbei in den letzen elf Jahren um fast 77% und die Ausfalldauer um knapp 73%. Klicken zum weiterlesen »
Stellungnahme des Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) Prof. Dr. Bernhard Lemaire zum Jahresgutachten des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Migration und Integration (SVR) vom 19. Mai 2010
Köln, 25. Mai 2010: Das Gutachten des SVR stellt fest, dass zwischen den konkreten Alltagserfahrungen in der Einwanderergesellschaft und den hierüber geführten öffentlichen Diskursen nur noch wenig nachvollziehbare Zusammenhänge bestehen. Zahlreiche Politiker, Publizisten und Wissenschaftler attestieren Deutschland eine misslingende Integra-tionspolitik und auseinanderbrechende Gesellschaftsstrukturen. Einige Kräfte beschwören gar die Herausbildung riskanter Parallelgesellschaften herauf. Dass diese Zuschreibungen jedoch kaum der Realität entsprechen, zeigt das Integrationsbarometer des SVR eindrucksvoll. Klicken zum weiterlesen »
Was ist gute Beratung auf der Grundlage des Beratungskonzeptes Supervision? Seit 1989 steht die Beantwortung dieser Frage im Vordergrund des Engagements der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv). Supervision ist ein wissenschaftlich fundiertes und praxisorientiertes Konzept für personen- und organisationsbezogene Beratungstätigkeiten in der Arbeitswelt. Die DGSv sichert und fördert die Qualität von Supervision und Beratung. Hierfür stellt sie insbesondere Qualitätskriterien von Supervision und Beratung zur Verfügung. (Qualitätsrahmen als PDF)
Stellungnahme der DGSv zum Beschluss des SPD-Präsidiums „Fairness auf dem Arbeitsmarkt“ vom 15.3.10: Die DGSv begrüßt die Anerkennung von Fairness und Würde als konstitutive Elemente eines jeden Arbeitsverhältnisses durch das SPD-Papier. Dennoch muss die Debatte auch den großen Bereich der nicht entlohnten Arbeit mit einbeziehen, um wirklich gesellschaftlich wirken zu können.
Köln, 6. April 2010: Die Deutsche Gesellschaft für Supervision (DGSv) nimmt den Beschluss des SPD-Präsidiums vom 15. März 2010 sehr wohlwollend zur Kenntnis. Für die DGSv ist erfreulich, dass der Beschluss sich von den arbeitsmarktpolitischen Debatten der letzten Jahrzehnte abhebt und sich von veralteten Vorstellungen von Arbeit löst. „Der über Jahrzehnte bei einem Arbeitgeber in abhängiger Beschäftigung tätige Arbeiter oder Angestellte entspricht heute nur noch einem kleinen Ausschnitt der Arbeitswelt. In der Realität haben die Menschen vielmehr mit einer hohen Dynamik und großen Unsicherheiten zu kämpfen“, sagt Prof. Dr. Bernhard Lemaire, Vorsitzender der DGSv. Klicken zum weiterlesen »
Die Gesundheits-Reports der großen Krankenkassen stellen eine große Verunsicherung im Gesundheitssystem fest. Dennoch ziehen sie es vor, weiter mit den Symptomen zu experimentieren, anstatt Ursachen erkennen und die Hintergründe akzeptieren zu wollen.
Köln, 10. Mäz 2010: Die zu Beginn des Jahres von verschiedenen Krankenkassen veröffentlichten Gesundheitsreports kommen zu dem gemeinsamen Ergebnis, dass 2009 der Krankenstand in Deutschland weiter gestiegen ist. In der Analyse dieser Entwicklung und den daraus folgenden Befunden klaffen die Antworten jedoch weit auseinander. „Insgesamt erwecken die Berichte den Eindruck, dass die Krankenkassen ratlos darüber sind, was die sich verändernden Krankheitsbilder bedeuten und vor Allem, wie diesen begegnet werden kann“, stellt Prof. Dr. Bernhard Lemaire, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Supervision (DGSv) fest. Klicken zum weiterlesen »
Die Wirtschaftskrise ist längst zu einer Vertrauenskrise geworden, die nicht mit Finanzhilfen und Wachstumsbeschleunigern überwunden werden kann. Die Politik braucht den Mut zum Paradigmenwechsel.
Köln, 11. Januar 2010: Eine gemeinsame Studie der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv), des Sigmund-Freud-Instituts Frankfurt/Main und der TU Chemnitz kommt zu dem Ergebnis, dass turbulente Veränderungen bei den Beschäftigten einen hohen psychischen Druck auslösen, der zu teilweise nur schwer zu reparierenden Vertrauensschäden und einer steigenden Resignationsquote führt. „Der Mensch entspricht nicht den ökonomischen Modellen wie Betriebswirte es sich wünschen mögen“ sagt Prof. Dr. Dr. Rolf Haubl, Sigmund-Freud-Institut. Klicken zum weiterlesen »
Anreise mit dem PKW
Über Autobahnnetz nach Köln, Richtung Zentrum Innenstadt Richtung Rudolfplatz. Folgen Sie von dort der Aachener Straße stadtauswärts (Richtung Aachen). Biegen Sie hinter dem Rudolfplatz an der 1. Ampel rechts ab in die Brabanter Straße bis zur Ecke Lütticher Straße. Dort entweder Parkplatz suchen oder (besser) weiter geradeaus bis zum nächstliegenden Parkhaus (Ecke Brabanter/Maastrichter Straße) fahren.
Anreise mit öffentlichen Nahverkehrsmitteln
Ab Köln HBF mit der U-Bahn Nr. 5 zum Friesenplatz (zweite Haltestelle). Von dort zu Fuß den Hohenzollernring entlang Richtung Rudolfplatz. In die dritte Straße (Flandrische Straße) rechts, dann erste Straße (Lütticher Straße) rechts. Im Eckhaus Flandrische/Lütticher Str. ist die DGSv-Geschäftsstelle.
Die Ombudsstelle ist ein Beitrag zur Qualitätssicherung und wird Kund/innen von persönlichen wie juristischen Mitgliedern als kostenlose Dienstleistung zur Verfügung gestellt. Sie fördert eine gute Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber/innen und Verbandsmitgliedern.
Zwei Spotlights zum frühen Beginn in den USA
1903 erscheint das erste Fachbuch zur Supervision in den USA: Jeffrey R. Brackett (1903): supervision and education in charity. Macmillan & Co., New York und London.
1911 bietet das Charity Organisation Department of the Russell Sage Foundation eine erste kurze Weiterbildung in Supervision an. Supervision ist Unterstützung und Kontrolle sozialer Arbeit.
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stärkt ausgezeichnete Nachwuchspolitikerinnen des Helene Weber Preises durch professionelles Coaching.
Köln, 24. Novermber 2009: Am 5. Mai 2009 wurde anlässlich des 60. Jahrestages des Grundgesetzes durch Frau Bundesministerin von der Leyen erstmals der Helene Weber Preis verliehen, der kommunalpolitisch aktive Frauen würdigt, die insbesondere in von Männern dominierten Politikfeldern herausragende Leistungen erbracht haben. Die 15 Preisträgerinnen kamen nun auf Einladung des BMFSFJ zu einem Trainings- und Vernetzungswochenende in Berlin zusammen, das von der EAF | Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin vorbereitet und durchgeführt wurde. Klicken zum weiterlesen »
