Coaching in Frankreich

International Professional Coaching Meeting der Société Francaise de Coaching

Am 16. November 2012 trafen sich in Paris rund 80 Vertreter/innen von Coachingverbänden aus Großbritannien, der Tschechischen Republik, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Schweden, der Schweiz, Ungarn, China und Südafrika. Im Zuge der erstmalig in englischer Sprache durchgeführten Veranstaltung fand eine Podiumsdiskussion zum Thema „Managing crisis, coaching in times of crisis“ unter Beteiligung von 8 Vertreter/innen verschiedener Coachingverbände – darunter des deutschen Verbandes DBVC. Die sich anschließenden Workshops befassten sich schwerpunktmäßig mit Auswahlkriterien für Coaches, die in internationalen Coachingteams arbeiten und mit der Frage, wie man den/die „richtige/n“ Coach für internationale Coach-Teams findet. Klicken zum weiterlesen »

Im Plus – Geschäftsbericht 2011/2012

Die Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) blickt auf ein sehr gutes Jahr zurück. Engagierte Mitglieder mit besonderer Beratungsexpertise, ein fachlich, strukturell und finanziell solides Verbandsfundament, attraktive Themen, interessante Partner und Projekte: Diese und andere Indikatoren gelungener Entwicklung wird unschwer erkennen, wer die Fakten und Ereignisse des Berichtsjahrs 2011/2012 im vorliegenden Geschäftsbericht studiert.

Neues Forschungsprojekt: Die Praxis von Supervision in Jobcentern

Gefördert aus Mitteln der DGSv untersucht Professorin Dr. Monika Müller, Hochschule der Bundesagentur für Arbeit, Schwerin, seit dem 01.08.2012 die Praxis von Supervision und Coaching in Jobcentern aus der Perspektive von Supervisor/innen. Das Projekt will einen Beitrag dazu leisten, die besonderen Herausforderungen eines Arbeitsfeldes auszuleuchten, das im Brennpunkt zahlreicher gesellschaftlicher Interessen steht. Die Untersuchung folgt auf die Erstellung einer Fachinformation, die eine interdisziplinäre Projektgruppe für die DGSv erstellt hat, und verstärkt das Engagement der DGSv in diesem Feld.

Fachinformation “Beratung zwischen Fördern und Fordern. Supervision und Coaching im Jobcenter”

Skizze Forschung Jobcenter

Fachtagung der BAuA und des LIA.NRW: Restrukturierung und Gesundheit
bauafachtagung

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und das Landesinstitut für Arbeitsgestaltung des Landes Nordrhein-Westfalen (LIA.NRW) hatten 60 Expert/innen zu ihrer Fachveranstaltung am 20. September 2012 nach Wuppertal eingeladen. Erneut war festzuhalten, dass sowohl die Anzahl psychischer Erkrankungen als auch die Anzahl der Restrukturierungsmaßnahmen in Deutschland zugenommen haben. Ebenso wurde ein Zusammenhang festgestellt zwischen der psychischen Belastung und restrukturierten Unternehmen. Die detaillierten Ergebnisse der Tagung werden im November veröffentlicht. Eine kurze Zusammenfassung finden Sie hier.

Die BAuA setzt sich in einem eigenen Schwerpunkt mit Restrukturierungsfragen auseinander: “Die Herausforderung, Restrukturierung angemessen mit Konzepten zu begleiten, ist eng verknüpft mit den thematischen Schwerpunkten der Arbeitsgestaltung sowie der Mitarbeiterorientierung und damit verbunden mit der Frage der psychischen Belastung und der Demografie.”

 

Frankfurter Rundschau berichtet über die Studie ‘Arbeit und Leben in Organisationen 2011′

Unter der Überschrift “Wenn Arbeit krank macht” berichtet die Frankfurter Rundschau über die Studie ‘Arbeit und Leben in Organisationen 2011′.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://www.fr-online.de/campus/burnout–stress-und-depression-wenn-arbeit-krank-macht,4491992,16939526.html

Neue Publikation: Supervision und Coaching unterstützen die Arbeit im Jobcenter

Im Bereich der Arbeitsmarkintegration können Supervision und Coaching als bereits gut eingeführte und evaluierte Instrumente der Personal- und Organisationsentwicklung gelten. Die Herausforderung der Neuorganisation der Jobcenter seit dem 01. Januar 2012, die ständig notwendige Anpassung an die Dynamik des Arbeitsmarktes, die Umsetzung bundesweiter Handlungsanweisungen vor Ort oder auch der Umgang mit eskalierenden und aggressiven Konfliktsituationen im Kontakt mit Kundinnenund Kunden sind nur einige Themenbeispiele, die den Einsatz professioneller Beratung in Jobcentern hilfreich erscheinen lassen.

Fachinformation “Beratung zwischen Fördern und Fordern. Supervision und Coaching im Jobcenter” 

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DGSv startet Weiterbildungsinitiative

Wie werden die Veränderungen in der Arbeitswelt in den Weiterbildungskonzepten für Supervision und Coaching aufgenommen? Wie wird dies in den Profilen der Aus- und Weiterbildungsanbietenden sichtbar? Wie können die in der Weiterbildung tätigen Supervisor/innen, Berater/innen und Trainer/innen selbst fachlich weitergebildet werden? 

Das sind  die zentralen Fragen des  neuen Vorhabens, mit dem  die DGSv die Professionalität der Aus- und Weiterbildung im Feld der Supervision gezielt  stärken und Antworten darauf finden will, was eine gute Supervisionsaus- und -weiterbildung auch künftig auszeichnet. Klicken zum weiterlesen »

Positionen Heft 2/2012: “Risikofaktoren für Arbeitsqualität und psychische Gesundheit: Aktuelle Befunde und ein erstes Fazit”

Das Forschungsprojekt „Arbeit und Leben in Organisationen“ hat auf einer Fachtagung im Frühjahr 2012 die ersten Ergebnisse seiner zweiten Studie vorgestellt und diskutiert. Aufbauend auf die Ergebnisse aus dem Jahr 2008 lag der Fokus nun auf der Herausarbeitung konkreter Faktoren, die im direkten Zusammenhang mit der allgemein festgestellten Tendenz zu Überforderung und Orientierungslosigkeit von Arbeitnehmer/innen stehen.  In der Reihe „Positionen“ stellt die Forschungsgruppe unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Rolf Haubl und Prof. Dr. G. Günter Voß nun aktuelle Befunde und ein erstes Fazit ihrer Arbeit vor: Heft 2_2012 Risikofaktoren für Arbeitsqualität und psychische Gesundheit

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Projektabschluss: Supervisor/innen für Guatemala
psicologos

Das im August 2011 vorgestelle Projekt zur Qualifizierung in Supervision für Fachkräfte in Guatemala konnte in diesem Sommer erfolgreich zum Abschluss gebracht werden. Unter Leitung von Professorin Dr. Elisabeth Rohr und von der Philipps Universität Marburg und ECAP(equipo de estudios comunitarios y acción psicosocial) getragen, wurde im Rahmen des Projektes ein Beitrag geleistet die Folgen des Bürgerkriegs zu meistern und den Wiederaufbau der sozialen Strukturen voranzutreiben. In ihrem (englischsprachigen) Abschlussartikel Challenging Empathy beschreibt Professorin Dr. Rohr ihre Erlebnisse und gibt so Einblicke in ein tief verwundetes Land und ihre Arbeit mit den Menschen vor Ort. In der guatemaltekischen Zeitschrift Psicólogos wurde die Arbeit auf spanisch veröffentlicht (Desafiando la empatía en un contexto traumatizante) und so dem dortigen Fachpublikum zugänglich gemacht,

Pressestimmen zur Studie: Arbeit und Leben in Organisationen 2011

Die auf der zurückliegenden Fachtagung an der Ev. Akademie Tutzing vorgestellte Studie Arbeit und Leben in Organisationen: Risikofaktoren für Arbeitsqualität und psychische Gesundheit hat in den Medien einige Resonanz hervorgerufen.

 

Hier eine Auswahl der Pressestimmen:

Leistungsdruck: Arbeitnehmer völlig ausgebrannt. pressetext, 5.4.2012 (PDF)

Erschöpfte Arbeitnehmer. JuraForum, 4.4.2012 (PDF)

Studie Anerkennung senkt das Burnout-Risiko. SWR, 29.3.2012 (PDF)

Mehr soziale Anerkennung senkt das Burn-out-Risiko. Financial Times Deutschland, 29.3.2012 (PDF)

Studie: Soziale Anerkennung senkt Risiko für Burnout. Frankfurter Rundschau, 27.3.2012 (PDF)

Soziale Anerkennung am Arbeitsplatz mindert Burn-out-Risiko. Ärzteblatt, 27.3.2012 (PDF)

Soziale Anerkennung am Arbeitsplatz reduziert Risiko eines Burnouts. Befragung von 900 Supervisoren belegt: Gesundheitsfürsorge tut Not. Pressemitteilung der Goethe-Universität, 27.3.2012 (PDF)