In der Analyse von Non-Profit- und Profit-Organisationen (Krankenhäusern, Schulen, Behörden, Wirtschaftsunternehmen …) verweisen Konzepte wie „Entgrenzung von Arbeit“ und „Subjektivierung von Arbeit“ auf tief greifende Veränderungen, die in den letzten Jahren im Zuge einer globalen Flexibilisierung stattgefunden haben. Das Projekt nutzt die Erfahrungen von Beraterinnen und Beratern (Supervisoren, Coaches, Organisationsentwickler), die langjährig auf diesen Feldern tätig sind, um mit Hilfe von qualitativen Interviews dichte Beschreibungen darüber anzufertigen, welche psychosozialen Belastungen diese Veränderungen zur Folge haben und wie sie von den Organisationsmitgliedern bewältigt werden. Die Untersuchung ist als Verlaufsuntersuchung angelegt und wird dem entsprechend in regelmäßigen – zweijährigen – Abständen wiederholt.
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