Was ist Supervision?
Supervision fördert Qualität. Supervision ist eine Beratungsmethode, die zur Sicherung und Verbesserung der Qualität beruflicher Arbeit eingesetzt wird.Supervision konfrontiert. Sie setzt sich konstruktiv mit Erlebnissen, Problemen, Konflikten und Fragen aus dem beruflichen Alltag auseinander.
Supervision unterstützt. Die Entwicklung von individuellen Problemlösungskonzepten, die Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit von Arbeitsteams und die Durchführung organisationaler Strukturveränderungen sind zentrale Einsatzfelder der Supervision.
Supervision bietet Chancen zur emotionalen Entlastung des Einzelnen, zur Erhöhung der Arbeitszufriedenheit im Team, zur Personalentwicklung der gesamten
Organisation - und somit zu einer Effizienzsteigerung von Arbeit.
Supervision ist flexibel. Die Beratung wird als Einzelsupervision, Gruppensupervision oder Supervision in Organisationen angeboten.
Supervision ist selbstreflexiv und lernorientiert. Sie instruiert oder schult nicht sondern fördert das Lernen von Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen. Supervision verläuft dabei in einer interaktiven Suchbewegung von Supervisor/in und Supervisand/innen.
Supervision wird über Felder sozialer Arbeit hinaus zunehmend auch in den Bereichen Gesundheitswesen und Pädagogik, Wirtschaft und Dienstleistungsunternehmen, Verwaltung und Politik nachgefragt.
Supervision nutzt die Externität einer/eines Beraterin/Beraters, um das Verständnis und die Lösung eines Problems zu ermöglichen.
Führung, Teamarbeit, Projektarbeit, Krisenbewältigung, Konfliktregulierung - das sind die Themenbereiche, in denen Supervisor/innen wichtige Impulse zu besserem und vertieftem Verstehen und damit zur Erweiterung des Handlungsspielraums geben können.
Supervision verbindet die vier Perspektiven Person - berufliche Rolle - Organisation - Kunden und ist zu unterscheiden von Psychotherapie, Fortbildung, Organisationsberatung.