Berater*in Profil

Iris Finnern

Arbeitssprachen

Deutsch, Englisch

Geschäftsadressen

Ossenpadd 33 A
25421 Pinneberg
Deutschland

E-Mail schreiben

Branchen

  • Beratung und Consulting
  • Bildung und Wissenschaft
  • Kindheit, Jugend und Familie
  • Kirchen und Religionsgemeinschaften
  • Senioren
  • Soziale Arbeit

Beratungsanliegen

  • Fallbesprechungen
  • Führung/Management
  • Konfliktmanagement
  • Stressmanagement
  • Teamentwicklung
  • Berufsrolle
  • Ehrenamtliche Arbeit
  • Selbstmanagement
  • Gender

Meine Vita

MIt Mitte 50 habe ich einiges für mich begriffen, weiß immer klarer, was ich alles nicht weiß – und habe noch die Kraft, beides in einem guten Gleichgewicht in die jeweils aktuelle Aufgabe einzubringen.

Von Neugier erfüllt herauszufinden, was mich unbedingt angeht und lebendig werden lässt, habe ich Theologie studiert, mich parallel viel mit Psychologie und Körperarbeit beschäftigt. Nach Wanderjahren als QiGong-Lehrerin und Supervisorin/Coach bin ich seit 2002 Pastorin in einer großen Gemeinde im Westen Hamburgs.

Spiritualität heißt für mich zu ehren, was ist. Ich freue mich, entspannt und konzentriert zugleich zu entwickeln, was werden will, alleine, gemeinsam und all-ein.

Meine Qualifikation

Ich schaue gerne und genau hin, höre aufmerksam zu, “bleibe dran”, gehe mit, entdecke erfinderisch im Inter-esse, dem Raum zwischen uns, Möglichkeiten, die Lösungen gestalten helfen.
Nur das, was ich in meinem Körper begriffen und verstanden habe, steht mir unter Druck als Handlungsmöglichkeit zur Verfügung. Darin bin ich erfahren, arbeite mit verbalen und non-verbalen Methoden…

Meine Arbeitsschwerpunkte

…und das am liebsten auf den Leib geschneidert und in den Farben der Seele vor mir handkoloriert , um das, was Sie in dem geschützten Raum der Supervision für sich entdecken, nachhaltig zu sichern.
Wer hoch springen will, muß tief stehen, sagt eine alte Kampfkunstregel.

Ein Erstgespräch mit mir ist kostenlos: Gemeinsam können wir herausfinden, ob ich “die Richtige” für Ihr Anliegen bin.

Meine Qualitätssicherung

Ich arbeite selbst mit einem Supervisor zusammen, zu dem ich alle zwei bis vier Wochen gehe, bilde mich fort, genieße den Austausch und die Auseinandersetzung mit Kolleg*innen.