Berater*in Profil
Iris Loem

Ich bin
Supervisor*in
Coach
Qualitätssicherung
Eigene Verfahren:
Mitgliedschaft: Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching,
Deutsche Gesellschaft für Musiktherapie, Psychotherapeutenkammer,
regelmäßige Supervision und Intervision, Fortbildungen
Arbeitssprachen
Deutsch, Niederländisch
Geschlecht
Weiblich
Geschäftsadressen
Supervision - Coaching
Branchen
- Alten- und Pflegeheime
- Ambulante Dienste
- Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen
- Geburtshäuser
- Gesundheitszentren und Vereine
- Hospize
- Kliniken und Krankenhäuser
- Kur- und Reha-Einrichtungen
- Notfallversorgung
- Praxen und Beratungsstellen
- Psychiatrische Einrichtungen
- Weitere Handlungsfelder im Gesundheitswesen
- Behinderung und Inklusion
- Besondere Lebenslagen
- Kinder und Jugendliche, Familie
- Senior*innen
- Weitere Handlungsfelder der Sozialen Arbeit
- Architektur und Bau
- Bildungswesen
- Kirchen und Religionsgemeinschaften
- Kunst, Kultur und Sport
- Wissenschaft
Beratungsanliegen
- Berufsrolle
- Ehrenamtliche Arbeit
- Fallbesprechungen, Balintgruppen
- Führung/Management
- Gesundheitsmanagement
- Konfliktmanagement
- Kontrollsupervision
- Qualitätsentwicklung
- Stressmanagement
- Teamentwicklung
Methoden
- Supervision
- Teamberatung
Meine Vita
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapieausbildung Akademie für Psychotherapie Erfurt
Supervision/Coaching Ausbildung Evangelisches Zentralinstitut Berlin
Musiktherapie Studium Universität der Künste Berlin
Jazzstudium Hochschule der Künste Amsterdam
Meine Qualifikation
Kinder und Jugendlichenpsychotherapeutin (Approbation)
Dipl.-Musiktherapeutin (DGMt)
Supervisorin/Coach (DGSv)
Musikerin
Meine Arbeitsschwerpunkte
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in freier Praxis seit 2016
Lehrauftrag für Supervision im Fachbreich Musiktherapie an der Universität der Künste seit 2012
Supervision für MitarbeiterInnen in pädagogischen und psychiatrischen Einrichtungen seit 2009
Musiktherapeutin in einem interdisziplinären Team in einem Sozialpädiatrischen Zentrum mit Kindern, Jugendlichen und deren Eltern seit 1995