Berater*in Profil

Roland Kunkel van Kaldenkerken

Arbeitssprachen

Deutsch

Geschäftsadressen

step
Nienbergen 13
29468 Bergen an der Dumme
Deutschland

E-Mail schreiben
www.stepberlin.de

Branchen

  • Beratung und Consulting
  • Gesundheitswesen
  • Kirchen und Religionsgemeinschaften
  • Öffentliche Verwaltung
  • Parteien, Gewerkschaften und Verbände
  • Industrie und Maschinenbau
  • Transport und Logistik

Beratungsanliegen

  • Fallbesprechungen
  • Führung/Management
  • Konfliktmanagement
  • Teamentwicklung
  • Personalentwicklung
  • Ehrenamtliche Arbeit
  • Konzeptentwicklung
  • Strategieentwicklung
  • Change Management

Meine Vita

Nach ehrenamtlichen Tätigkeiten in der gewerkschaftlichen und politischen Jugendbildungsarbeit, war ich Gewerkschaftssekretär und Abteilungsleiter in einer gemeinnützigen Politikberatung.
Seit 1990 bin ich selbständig als Organisationsberater, Coach und Mediator. Neben Beratungsprojekten bin ich als Ausbilder für Organisationsberatung Supervision/Coaching und Konfliktmanagement tätig und vielfältig ehrenamtlich tätig.
Im Laufe der Jahre habe ich mich auf Kooperations- und Konfliktökonomie spezialisiert und arbeite bevorzugt an der Verbesserung der Arbeitsbeziehungen zwischen institutionellen Akteuren.

Meine Qualifikation

Dipl. Volkswirt
NLP Master
Mediator und Ausbilder für Mediation (BMeV)
Praxisforschung und Publikationen in den Bereichen systemische Beratung, Konfliktmanagement und Arbeitsgestaltung in politischen Tätigkeitsbereichen (siehe Publikationsliste auf unserer Homepage)

Meine Arbeitsschwerpunkte

Konfliktbearbeitungen in und zwischen Teams, sowie zwischen Gremien un d in ausgewählten Branchen
Coaching zu strategischen Fragen für Führungskräfte, Führungsteams und Organisationen
Beratung von internen Abteilungen für Organisations- und Personalentwicklung und auch für Beratungsbüros und Netzwerke
Konzeptentwicklung unter besonderer Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsfragen

Meine Qualitätssicherung

Wir sichern in unserer Firma die Qualität aller BeraterInnen durch Weiterbildungen, eigene Supervision, regelmäßige Fachgespräche, Veröffentlichungen und Beteiligung am fachlichen Diskurs