Utopie braucht Debatte

19.03.2021Presseclipping

In der Zeitschrift Publik-Forum ist ein Interview zur Kooperationstagung „(K)ein Ort für Utopien“ erschienen. Studienleiter Martin Waßink von der ev. Akademie Tutzing, die zusammen mit der DGSv Ausrichterin der Online-Tagung war, betont die Zweischneidigkeit von Utopien. Sie können Hoffnung bieten und hilfreich sein in Krisenzeiten. Utopien sollten aber im kritischen Diskurs überprüft werden – speziell das Thema KI – künstliche Intelligenz war Thema der Tagung.

Jetzt Artikel lesen (Bezahlschranke) 

Einen weiteren Beitrag zum Thema lieferte DGSv Aufsichtsratsmitglied Dr. Ronny Jahn in einem Beitrag in der „Rotunde“, dem Blog der Evangelische Akademie Tutzing. Unter dem Titel „Lob des Erwachsenseins“ betont er die Bedeutung von Debatten als Basis demokratischen Zusammenlebens und fordert: „Mehr Diskurs – weniger Utopie“.

Zum Blogbeitrag