Berater*in Profil
Barbara Pabst
In Qualifizierung

Ich bin
Supervisor*in
Coach
Qualitätssicherung
DGSv Qualitätsverfahren
Arbeitssprachen
Deutsch
Geschlecht
Weiblich
Geschäftsadressen
Branchen
- Alten- und Pflegeheime
- Ambulante Dienste
- Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen
- Geburtshäuser
- Gesundheitszentren und Vereine
- Hospize
- Kliniken und Krankenhäuser
- Behinderung und Inklusion
- Besondere Lebenslagen
- Kinder und Jugendliche, Familie
- Senior*innen
- Bildungswesen
- Kirchen und Religionsgemeinschaften
- Kunst, Kultur und Sport
- Öffentliche Verwaltung
- Parteien, Gewerkschaften, Verbände, Nichtregierungsorganisationen
Beratungsanliegen
- Berufsrolle
- Change Management
- Ehrenamtliche Arbeit
- Führung/Management
- Karriere und Standortbestimmung
- Konfliktmanagement
- Konzeptentwicklung
- Personalentwicklung
- Projektentwicklung
- Selbstmanagement
- Strategieentwicklung
- Teamentwicklung
Methoden
- Coaching
- Führungskräfteentwicklung
- Konfliktberatung
- Krisenintervention
- Moderation
- Supervision
- Teamberatung
Meine Vita
Als Erziehungswissenschaftlerin arbeite ich heute in der Jugendpastoral beim Erzbistum Köln. In meinem bisherigen Berufsleben war ich als Verbandsvorsitzende, Bildungsreferentin und heute Fachbereichsleitung immer mit und für junge Menschen tätig.
- Fachbereichsleiterin in der Jugendpastoral, Erzbistum Köln
- Referentin für Offene Kinder- und Jugendarbeit und Jugendhilfe und Schule, Erzbistum Köln
- Fachreferentin der LAG Katholische Jugendsozialarbeit NRW
- Landesvorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend NRW
- Diözesanvorsitzende des BDKJ im Erzbistum Köln
Meine Qualifikation
- Arbeitsweltbezogene Beratung: Systemische Supervision und Coaching | IBS Aachen
- Dialogprozess – Begleitung nach David Bohm | institut dialog transnational
- Diplom Erziehungswissenschaften, Erwachsenenbildung | Uni Köln
Meine Angebote
- Räume eröffnen, die ihre Ressourcen stärken und die Sie ihre persönlichen Lösungen finden lassen
- Zusammenhänge in Teams, Gruppen und Arbeitskontexten sichtbar machen und gemeinsame Vereinbarungen ermöglichen, die positiv und wirkungsvoll für alle Beteiligten sind
- hinsehen und zuhören, lässt uns verstehen und bringt neue Ideen hervor