Pressemitteilung: Wir dürfen die Augen nicht verschließen
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Stellungnahme der Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) Prof. Dr. Brigitte Geißler-Piltz zum Abschlussbericht der Unabhängigen Beauftragten zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs, Dr. Christine Bergmann vom 24. Mai 2011

Köln, 6. Juni 2011: Der vorliegende Abschlussbericht von Frau Dr. Bergmann zeigt unserer Gesellschaft auf erschreckende Weise, wie sexueller Missbrauch in Institutionen in den letzten Jahrzehnten stattfinden konnte und wie wenig diese Tatsache von der breiten Öffentlichkeit wahrgenommen worden ist. Bei allein 13.000 Anrufen und 2.000 Briefen von Betroffenen kann nicht von Ausnahmesituationen oder unglücklichen Einzelfällen gesprochen werden. Klicken zum weiterlesen »

Juristische Mitglieder der DGSv

Neben den über 3.700 natürlichen Personen, die Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Supervision sind, haben sich auch insgesamt 29 Oganisationen und Insitutionen den Zielen der DGSv vepflichtet. Juristische Mitglieder sind: Klicken zum weiterlesen »

Supervision und Coaching – Praktische Hinweise für den Einsatz
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Supervision und Coaching sind Beratungsangebote der Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv).

Welche Grundüberlegungen von Bedeutung sind und welche Fragen zur Supervision und zum Coaching im Vorfeld einer Beratung beantwortet werden sollten, das zeigt unsere Boschüre Supervision und Coaching – Praktische Hinweise für den Einsatz.

Pressemitteilung: Jede Überforderung hat ihre Geschichte

Stellungnahme der Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) Prof. Dr. Brigitte Geißler-Piltz zur Titelgeschichte des Magazins „Der Spiegel“ Nr. 4./24.1.2011 mit dem Titel „Ausgebrannt – Das überforderte Ich“

Köln, 27.Januar 2011: Es ist erfreulich, wenn eines der wichtigsten deutschen Nachrichten-magazine das besorgniserregende Phänomen der stark steigenden Zahlen von Erschöpfungsdepressionen als Titelgeschichte aufgreift. Dennoch müssen wir feststellen, dass der Artikel – wie die weit übermäßige Zahl aller Medienberichte rund um das Thema – lediglich an der Oberfläche des Problems kratzt und wichtige Fragestellungen außer Acht lässt, so die Frage nach strukturellen Ursachen und vor Allem nach der Verantwortung für die Zunahme der diagnostizierten Überforderung. Um dies zu ermöglichen, reicht der Blick auf die Vorderbühne der Symptome und der bereits ausgebrochenen Depression nicht aus. Klicken zum weiterlesen »

Pressemitteilung: Justizia ohne Schwert? Das will gelernt sein!

Stellungnahme der Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) Prof. Dr. Brigitte Geißler-Piltz zu dem am 12.1.2011 von der Bundesregierung verabschiedeten Entwurf für ein Gesetz zur Förderung der Mediation

Köln, 17. Januar 2011: Der führende deutsche Fach- und Berufsverband für Beratung in der Arbeitswelt begrüßt den vom Bundeskabinett verabschiedeten Entwurf für ein Gesetz zur Förderung der Mediation. Die Bedeutung der Mediation im Bereich außergerichtlicher Konfliktbeilegung und die Stellung von Mediatorinnen und Mediatoren werden durch das Gesetz gestärkt, so dass auch in gerichtlichen Zusammenhängen zukünftig Konsens vor Konfrontation geht. Unsere Beratungserfahrungen zeigen, dass eine Streitkultur, die bestrebt ist, möglichst gemeinsame Positionen zu entwickeln, nicht nur grundsätzlich humaner und damit für menschliche Beziehungen angemessener ist, sondern dass dadurch auch meist nachhaltigere und damit oft bessere Lösungen ermöglicht werden können. Klicken zum weiterlesen »

Arbeitsbereich „Supervision und Schule“ 2003 – 2010

Die Reform des Bildungswesens sowie strukturelle schulische Veränderungsprozesse stellen erhebliche Anforderungen zum Einen an Schulleitungen, die Kompetenz ihres Führungshandelns neuen Situationen gegenüber entsprechend zu entwickeln, zum Anderen an Lehrkräfte, das Gestalten von Beziehungen im Zuge neuer bildungspolitischer Herausforderungen weiterhin fürsorglich wahrzunehmen. Schule ist in den Blick der Öffentlichkeit gerückt und erhält zusätzlich wichtige gesellschaftliche Aufgaben. Kooperationen mit außerschulischen Partnern (z.B. mit Jugendämtern oder im Rahmen der Schulsozialarbeit) sind zunehmend erforderlich. Die Kultusministerkonferenz hat 2004 in ihren Standards für die Lehrerausbildung neue Maßstäbe an die Kompetenzbildung des Lehrernachwuchses formuliert, die sich auf die Bereiche Unterrichten, Erziehen, Beurteilen und Innovieren beziehen.

Die mit den Veränderungen einhergehenden Anforderungen und Belastungen für Schulleitungen und Lehrkräfte haben in den letzten Jahren u.a. zu einem stark anwachsenden Bedarf an Information und fachlichem Know-How im Hinblick auf Beratungs- und Unterstützungssysteme geführt (Supervision, Coaching, Prozessbegleitung u.a.).

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Pressemitteilung: DGSv mit neuem Vorstand
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Professorin Dr. Brigitte Geißler-Piltz zur Vorsitzenden gewählt

Köln, 16. November 2010: Der führende deutsche Fach- und Berufsverband für Beratung in der Arbeitswelt hat auf seiner Mitgliederversammlung am 12. und 13. November 2010 in Bonn einen neuen neunköpfigen Vorstand gewählt. Ihm gehören an: die Vorsitzende Professorin Dr. Brigitte Geißler-Piltz, die stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Brigitte Hausinger und Theresia Volk sowie die Beisitzer/innen Professor Dr. Andreas Bergknapp, Beate Jaquet, Beatrix Reimann, Norbert Scholz, Gerd Schulze und Professorin Dr. Ursula Tölle. Klicken zum weiterlesen »

Studie: Arbeit und Leben in Organisationen 2008

In der Analyse von Non-Profit- und Profit-Organisationen (Krankenhäusern, Schulen, Behörden, Wirtschaftsunternehmen …) verweisen Konzepte wie „Entgrenzung von Arbeit“ und „Subjektivierung von Arbeit“ auf tief greifende Veränderungen, die in den letzten Jahren im Zuge einer globalen Flexibilisierung stattgefunden haben. Das Projekt nutzt die Erfahrungen von Beraterinnen und Beratern (Supervisoren, Coaches, Organisationsentwickler), die langjährig auf diesen Feldern tätig sind, um mit Hilfe von qualitativen Interviews dichte Beschreibungen darüber anzufertigen, welche psychosozialen Belastungen diese Veränderungen zur Folge haben und wie sie von den Organisationsmitgliedern bewältigt werden. Die Untersuchung ist als Verlaufsuntersuchung angelegt und wird dem entsprechend in regelmäßigen – zweijährigen – Abständen wiederholt.

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Pressemitteilung: Prävention früh beginnen – Missbrauch vermeiden

Stellungnahme des Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) Prof. Dr. Bernhard Lemaire zu den „Leitlinien für den Umgang mit sexuellem Missbrauch Minderjähriger … im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“ vom 30. August 2010

Köln, 22. September 2010: Die Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V. begrüßt die vorgelegten Leitlinien als wichtiges und notwendiges Signal, sexuellen Missbrauch in Einrichtungen der katholischen Kirche ernst zu nehmen und zukünftig angemessen mit derartigen Vorfällen umzugehen. Die klaren Handlungsregeln bilden aus unserer Sicht eine gute Grundlage für Mitarbeiter/innen auf allen Ebenen, um in konkre-ten Einzelfällen aktiv zu werden und damit sexuellem Missbrauch zu begegnen. Klicken zum weiterlesen »

Qualitätsverfahren der DGSv

Das Qualitätsverfahren der DGSv für Mitglieder ist von der Mitgliederversammlung 2006 in Kraft gesetzt worden und seit dem 01.01.2007 gültig. Es ist ein standardisiertes Verfahren für Mitglieder zur Weiterentwicklung der Qualität ihrer beraterischen Praxis im Rahmen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP). Bei dem dialogischen Verfahren ist der Selbstevaluationsprozess in einer Qualitätsgruppe zentral. Für die inhaltliche Arbeit in der Qualitätsgruppe stehen verschiedene Materialien zur Verfügung, die eine Selbsteinschätzung der eigenen Arbeit nach den Qualitätsdimensionen Struktur-, Prozess-, Konzept- und Ergebnisqualität ermöglichen.

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