Refugees welcome!

Wir begrüßen die zahlreichen gesellschaftlichen Initiativen – auch die Aktivitäten vieler unserer Mitglieder – Flüchtlingen bei uns ein Willkommen zu bereiten und in der Not zu helfen.

Wir freuen uns, dass unsere Gesellschaft die damit verbundenen, großen Herausforderungen annimmt.

Die neuen Menschen werden unsere Gesellschaft und die Arbeitswelt vielfältiger machen und um neue Perspektiven bereichern.

Supervision in der Flüchtlingshilfe (PDF)

Neuerscheinung: “Ich-Entwicklung für Effektives Beraten”
Titelbild_Ich-Entwicklung

Kompetente prozessorientierte Beratung besteht nicht nur im Aneignen von Beratungsfähigkeiten, sondern ist abhängig von der Persönlichkeitsentwicklung der Beratenden selbst.

Für eine erfolgreiche prozessorientierte Beratung bedarf es einer Reihe von nichtfachlichen Kompetenzen – so sehen es Forschung und Praxis. Thomas Binder untersucht, inwiefern diese Kompetenzanforderungen im Zusammenhang mit der Persönlichkeitsentwicklungstehen. Auf der Grundlage des aktuellen Forschungsstands zum Ich-Entwicklungsmodell Loevingers analysiert er Zusammenhänge mit Beratungskompetenzen. Die Ergebnisse zeigen einen klaren Zusammenhang zwischen Beratungskompetenzen und Ich-Entwicklung: Mit zunehmender Ich-Entwicklung kommt es zu einer höheren Beratungskompetenz.

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“Lassen Sie uns fantasieren und es verwirklichen!” – Bericht des ANSE-Präsidenten Sijtze de Roos

1. Einführung

Stellen Sie sich vor, Student/innen und Praktikant/innen bewegen sich frei durch Europa um zu studieren, zu beraten und um Wissen über Supervision auszutauschen. Lassen Sie uns versuchen, die Position von Supervision auf dem Europäischen Ebene aufzuwerten. Es kann mit den Früchten des ECVision-Projekts erreicht werden.

Für aufgeschlossene und reisefreudige junge Menschen des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts war es nichts Ungewöhnliches, eine Abenteuerreise durch  Europa mit kurzen Studienphasen an verschiedenen berühmten Akademien oder Universitäten zu verbinden. Klicken zum weiterlesen »

Guiding Lights in Times of Crisis – die Summer University der ANSE in Zadar
Universität_Zadar
Die zweijährlich von der ANSE initiierte Summer University wurde in diesem August vom kroatischen Supervisionsverband HDSOR ausgerichtet.
Rund 100 TeilnehmerInnen aus den verschiedenen Ländern wurden in einem malerischen Gebäude der Universität von Zadar von den OrganisatorInnen herzlich willkommen geheißen.
 
Als wichtige Ziele dieser Summer University benannte der ANSE Vorsitzende Sijtse de Roos in seiner Begrüßungsrede den weiteren Aufbau der ‘ANSE-Family’, den Aufbau von Vertrauen, Inspiration für die Begleitung in unterschiedlichsten Krisen – und hier intensiv miteinander zu arbeiten und intensiv miteinander zu genießen.

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„Neu-Orientierung“ – Geschäftsbericht 2014/2015
Cover_Geschäftsbericht_2015

Das Geschäftsjahr 2014/15 war für die Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) ein Jahr der Neuorientierung. Es wurden Erfahrungen mit neuen Strukturen und Organen gemacht. In Kommunikationsprozessen unterschiedlicher nationaler und internationaler Partner zu den Supervisions- oder Coachingverständnissen wurden sichtbare, lesbare Ergebnisse erzielt. Neue Formen des Mitgliederengagements wurden auf den Weg gebracht.

Sie finden im neuen Geschäftsbericht DGSv 2014/2015 neben ausführlichen Berichten zu den genannten Veränderungsprozessen auch interessante Zahlen zu Entwicklungen der Mitgliedschaft, Informationen zu den Aktivitäten der DGSv in Wissenschaft und Forschung, zu Veröffentlichungen der DGSv und vieles mehr. Seien Sie gespannt!

ECVision – in Europa tut sich was
ECVISION

Das EU-finanzierte Leonardo-Projekt „ECVision“ unterstützt die Umsetzung der europäischen Arbeitsmarktprinzipien „Mobilität“ und „Vergleichbarkeit“. Der Name „ECVision“ steht für „European System of Comparability and Validation of Supervisory Competences“. Durch die Erstellung eines Glossars und einer Kompetenz-Matrix sollen „Supervision und Coaching“ EU-weit kompatibel gestaltet werden. Getragen wird das Projekt von einem Zusammenschluss der Wiener Volkshochschule und dem Zusammenschluss der ANSE. Die Arbeit des Konsortiums hat inzwischen große Fortschritte gemacht. Klicken zum weiterlesen »

Profession: Coach – Ein Commitment des Roundtable der Coachingverbände

Der Roundtable der Coachingverbände – eine Interessengemeinschaft aus Expertinnen und Experten unabhängiger Berufs- und Fachverbände – engagiert sich seit 2005 für die Positionierung von Coaching als professionelle Form reflexiver Beratung in der modernen Arbeits- und Berufswelt, die sich von der Expertenberatung abgrenzt. Er legt mit diesem Papier erstmals gemeinsam abgestimmte Grundaussagen zur Profession des Coachs vor. Ziel dieser Initiative ist es, der Fachöffentlichkeit sowie allen aktuellen und zukünftigen Klientinnen und Klienten sowie Auftraggebern Orientierung zu zentralen inhaltlichen Fragen zu bieten.

Gesamtes Commitment:  RTC Positionspapier Profession Coach

Impressionen vom Gesundheitstag am 16.04.2015 in München.

Unter dem Titel „LösungsWege II – Symposium zu Gesundheit und Konflikten in der Arbeitswelt“ bot  das Kulturreferat der Stadt München einen anspruchsvollen Rahmen, die gesundheitsrelevanten Problemstellungen in Unternehmen, Verwaltungen und Dienstleistungseinrichtungen zu beleuchten. Die Besucher/innen hatten vor Beginn der Veranstaltung, während der Mittagspause und nach Ende des offiziellen Teils der Tagung Gelegenheit, den Info-Stand der DGSv zu besuchen. Von dieser Möglichkeit haben viele Gäste Gebrauch gemacht, die sich von der Expertise des Verbandes zur Arbeitswelt überzeugen und in Kontakt treten konnten. Klicken zum weiterlesen »

Neuerscheinung: „Grenzbereiche der Supervision – Verwaltung in Bewegung“
Cover_Grenzbereiche_der_Supervision

Die von Elise Bittenbinder, Silvia Schreifers und Jenny Baron herausgegebene Publikation ist entstanden aus dem gemeinsamen Pilotprojekt „Supervision und Training und Coaching für Entscheider/innen im Asylprozess“ des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge BAMF), der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft Psychosozialer Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer e.V. (BAfF e.V.) und der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv). Darin veröffentlicht ist auch die letzte öffentliche Rede, die Jörg Fellermann als Geschäftsführer der DGSv anlässlich der Abschlussveranstaltung zu diesem Projekt im März 2014 gehalten hat. Sein Credo: „Ich hätte gern, dass Supervision in Verwaltungen selbstverständlich ist.“

Die psychosoziale Arbeit mit Flüchtlingen und Folteropfern stellt die Beteiligten vor große Herausforderungen. Mitarbeiter/-innen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge wurden erstmals durch Schulungen, Coaching und Supervision in ihrer Arbeit begleitet. Die Ergebnisse des Projekts präsentiert dieses Buch. Reflektiert werden die Rolle der Entscheider/-innen zwischen Schutzauftrag und Grenzziehung, deren Bedeutung für das Schicksal der Flüchtlinge, aber auch die Schwierigkeiten professioneller Unterstützung in der Bewältigung von Krisen und Stresssituationen.

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Zeit – Artikel “Der Schicksalsmann”

Supervision hat bei den Mitarbeitenden des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) Einzug gehalten.

Ein in der Wochenzeitschrift Die Zeit  am 7.11.2014 erschienener Artikel schildert den Alltag der Entscheider in Asylverfahren und zeigt den Wandel, den das Bundesamt in den vergangenen Jahren durchlaufen hat. „Zur neuen Amtsphilosophie gehört auch, dass den Entscheidern eine Supervision angeboten wird.“ heißt es dort.

Mit dem Projekt „Qualitätssicherung und Belastungsvorsorge – vertiefte Qualifizierung und Supervision für Entscheider/innen im Asylprozess“ war die DGSv daran beteiligt, dieses Angebot zu erproben. Für 2015 ist unter dem Titel „Grenzbereiche der Supervision – Verwaltung in Bewegung“ eine Buchveröffentlichung zu dem genannten Projekt geplant.

http://www.zeit.de/2014/46/fluechtlinge-bundesamt-fuer-migration