Forschungsprojekt zur Professionalisierung im Coaching

Die Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) fördert das Forschungsprojekt „Zur sozialen Konstruktion neuer professioneller Zuständigkeiten. Eine professionssoziologische Untersuchung des Zuständigkeitsanspruchs des Coachs“. Die Projektleitung liegt bei Frau Dr. Beate Fietze am Klicken zum weiterlesen »

Pressemitteilung: Prävention früh beginnen – Missbrauch vermeiden

Stellungnahme des Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) Prof. Dr. Bernhard Lemaire zu den „Leitlinien für den Umgang mit sexuellem Missbrauch Minderjähriger … im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“ vom 30. August 2010

Köln, 22. September 2010: Die Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V. begrüßt die vorgelegten Leitlinien als wichtiges und notwendiges Signal, sexuellen Missbrauch in Einrichtungen der katholischen Kirche ernst zu nehmen und zukünftig angemessen mit derartigen Vorfällen umzugehen. Die klaren Handlungsregeln bilden aus unserer Sicht eine gute Grundlage für Mitarbeiter/innen auf allen Ebenen, um in konkre-ten Einzelfällen aktiv zu werden und damit sexuellem Missbrauch zu begegnen. Klicken zum weiterlesen »

Qualitätsverfahren der DGSv

Das Qualitätsverfahren der DGSv für Mitglieder ist von der Mitgliederversammlung 2006 in Kraft gesetzt worden und seit dem 01.01.2007 gültig. Es ist ein standardisiertes Verfahren für Mitglieder zur Weiterentwicklung der Qualität ihrer beraterischen Praxis im Rahmen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP). Bei dem dialogischen Verfahren ist der Selbstevaluationsprozess in einer Qualitätsgruppe zentral. Für die inhaltliche Arbeit in der Qualitätsgruppe stehen verschiedene Materialien zur Verfügung, die eine Selbsteinschätzung der eigenen Arbeit nach den Qualitätsdimensionen Struktur-, Prozess-, Konzept- und Ergebnisqualität ermöglichen.

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Qualitätsrahmen Supervision und Beratung

Was ist gute Beratung auf der Grundlage des Beratungskonzeptes Supervision? Seit 1989 steht die Beantwortung dieser Frage im Vordergrund des Engagements der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv). Supervision ist ein wissenschaftlich fundiertes und praxisorientiertes Konzept für personen- und organisationsbezogene Beratungstätigkeiten in der Arbeitswelt. Die DGSv sichert und fördert die Qualität von Supervision und Beratung. Hierfür stellt sie insbesondere Qualitätskriterien von Supervision und Beratung zur Verfügung. (Qualitätsrahmen als PDF)

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Satzung der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V.

Die DGSv ist ein unter der Nummer 10235 im Vereinsregister beim Amtsgericht Köln als Verein eingetragener freier und unabhängiger Berufs- und Fachverband. Ziele, Aufgaben und Struktur der DGSv leiten sich aus der Satzung ab.

Marktuntersuchung Unterfranken

Ziel des Projekts ist die Erhebung von Daten in ca. 1.000 Organisationen und Unternehmen im bayrischen Regierungsbezirk Unterfranken zu nutzen, um den praktischen Einsatz und den Nutzen von Supervision sowie die Bekanntheit der DGSv zu erfragen und damit eine Grundlage für geschäftliche und fachliche Positionierungsentscheidungen der DGSv-Mitglieder und ihres Verbandes zu erhalten. Zugleich stellt die Befragung selbst ein verbandliches Kommunikatinsinstrument dar.

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Projekt: Generationenwechsel in Familienbetrieben

Familienbetriebe haben in Deutschland eine herausragende volkswirtschaftliche Bedeutung: Rund 3,5 Millionen Unternehmen rechnet man zu den Klein und Mittelunternehmen (KMU), davon befinden sich die meisten in Familienbesitz.

Diese KMUs tätigen rund 40% aller steuerpflichtigen Umsätze, stellen 71% aller Arbeitsplätze und sogar 83% aller Ausbildungsplätze. Im Zeitraum 2005 bis 2010 stehen nach Berechnungen des IfM Bonn rund 350.000 Familienunternehmen zur Übergabe an die nachfolgende Generation an. Eine erfolgreiche Nachfolgeregelung sichert den Fortbestand von unternehmerischen Lebenswerken und damit Einkommen, Arbeits- und Ausbildungsplätze für viele Millionen Arbeitnehmer/innen. Klicken zum weiterlesen »

Qualitätspolitik der Geschäftsstelle

Der Vorstand der DGSv setzt die Richtlinien der Verbandspolitik fest. Diese werden in gegenseitigem Vertrauen und auf der Basis einer guten Kooperation mit der Geschäftsstelle gestaltet. Die Kooperation findet ihren Ausdruck auch in einer differenzierten Rollenwahrnehmung zwischen den Mitarbeiter/innen der Geschäftsstelle, den Funktionsträger/innen des Verbandes und der Mitgliederversammlung als Souverän des Vereins. Eingerichtet wurde die Geschäftsstelle, um die Ziele des Verbandes durch fachliche Explorationen, Konzeptentwicklung und Marktanalyse sowie durch Koordination, Verwaltung und ein Serviceangebot umzusetzen.

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Ethische Leitlinien der DGSv

In der DGSv haben sich Supervisorinnen und Supervisoren zusammengeschlossen, um ihre beruflichen und fachlichen Interessen gemeinsam zu vertreten und weiterzuentwickeln. Dies beinhaltet die Diskussion und Verständigung über gemeinsame Ziele, Werte und fachliche Fragen.

Um dieser Diskussion einen geeigneten und wertegebundenen Rahmen zu geben hat die DGSv Ethische Leitlinien für das Handeln ihrer Mitglieder entwickelt. (Ethische Leitlinien als PDF)

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