Pressemitteilung: Beschäftigte am Rande der Erschöpfung

Studie zeigt erhebliche psychosoziale Probleme in deutschen Unternehmen und Organisationen

Köln, 7 Mai 2009: Die Arbeitswirklichkeit unterliegt tiefgreifenden Veränderungen, die in den letzten Jahren noch an Geschwindigkeit zugenommen haben. Es häufen sich Hinweise, dass daraus Folgen von großer Tragweite für betroffene Berufstätige wie aber auch für die Unternehmen und Organisationen selbst entstehen. So wird berichtet, dass zunehmend psychische Belastungen, Burn-Out-Phänomene oder eine Verschlechterung des Betriebsklimas zunehmen Klicken zum weiterlesen »

BMFSFJ-Projekt: Kulturelle Vielfalt als Impuls für Entwicklung und Wachstum: Wertschöpfung durch Wertschätzung

Für bessere Arbeitsmarktchancen und ein erfolgreiches Übergangsmanagement

Im Rahmen von Maßnahmen und Initiativen im Politikfeld Integration – hier insbesondere zu Fragen des Übergangs zwischen Schule und Beruf für Mädchen und junge Frauen mit Migrationshintergrund – fördert das BMFSFJ das Projekt »Wertschöpfung durch Wertschätzung. Kulturelle Vielfalt als Impuls für Entwicklung und Wachstum« in Trägerschaft der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen (KatHO NRW) und der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv). Klicken zum weiterlesen »

Marktuntersuchung Unterfranken

Ziel des Projekts ist die Erhebung von Daten in ca. 1.000 Organisationen und Unternehmen im bayrischen Regierungsbezirk Unterfranken zu nutzen, um den praktischen Einsatz und den Nutzen von Supervision sowie die Bekanntheit der DGSv zu erfragen und damit eine Grundlage für geschäftliche und fachliche Positionierungsentscheidungen der DGSv-Mitglieder und ihres Verbandes zu erhalten. Zugleich stellt die Befragung selbst ein verbandliches Kommunikatinsinstrument dar.

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Projekt: Generationenwechsel in Familienbetrieben

Familienbetriebe haben in Deutschland eine herausragende volkswirtschaftliche Bedeutung: Rund 3,5 Millionen Unternehmen rechnet man zu den Klein und Mittelunternehmen (KMU), davon befinden sich die meisten in Familienbesitz.

Diese KMUs tätigen rund 40% aller steuerpflichtigen Umsätze, stellen 71% aller Arbeitsplätze und sogar 83% aller Ausbildungsplätze. Im Zeitraum 2005 bis 2010 stehen nach Berechnungen des IfM Bonn rund 350.000 Familienunternehmen zur Übergabe an die nachfolgende Generation an. Eine erfolgreiche Nachfolgeregelung sichert den Fortbestand von unternehmerischen Lebenswerken und damit Einkommen, Arbeits- und Ausbildungsplätze für viele Millionen Arbeitnehmer/innen. Klicken zum weiterlesen »

Befragung: Supervision im Arbeitsfeld Hospiz / Palliative Care – Kurzdarstellung der Ergebnisse einer bundesweiten Befragung

Supervisor/innen unterstützen Menschen, die herausfordernde haupt- oder ehrenamtliche Aufgaben übernommen haben, und sind beteiligt an der Entwicklung der Organisationen, die diese Arbeit rahmen. Sie tun dies seit vielen Jahrzehnten im Bereich psychosozialer Arbeit und seit geraumer Zeit auch weit über diesen Bereich hinaus. Klicken zum weiterlesen »

Studie: Das Scharlatanerieproblem – Coaching zwischen Qualitätsproblemen und Professionalisierungsbemühung

Über Coaching wird viel geschrieben und diskutiert. Coaching hat sich als Sammelbezeichnung für ein manchmal noch näher zu beschreibendes Beratungsangebot auf dem Markt Gehör verschafft. Unterschiedliche Akteure setzen sich für Qualität sichernde Maßnahmen und Professionalisierung ein. Die Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) und ihre Mitglieder sind in vielfältiger Hinsicht mit dem Fachdiskurs zum Coaching und mit den Entwicklungen auf dem Beratungsmarkt befasst. Klicken zum weiterlesen »

BMBF-Projekt: Supervision – ein Unterstützungsinstrument für organisationsinterne Berater/ innen

Im Rahmen von alubia, ein von der Universität Hamburg geleitetes und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt, wurde gemeinsam mit der DGSv und dem Beraterteam für Qualitäts- und Prozessmanagement TQM von Deutscher Bahn Bildung das Teilprojekt ‚Supervision als Unterstützungsinstrument für die Lernprozesse von Berater/innen‘ durchgeführt. Klicken zum weiterlesen »

Qualitätspolitik der Geschäftsstelle

Der Vorstand der DGSv setzt die Richtlinien der Verbandspolitik fest. Diese werden in gegenseitigem Vertrauen und auf der Basis einer guten Kooperation mit der Geschäftsstelle gestaltet. Die Kooperation findet ihren Ausdruck auch in einer differenzierten Rollenwahrnehmung zwischen den Mitarbeiter/innen der Geschäftsstelle, den Funktionsträger/innen des Verbandes und der Mitgliederversammlung als Souverän des Vereins. Eingerichtet wurde die Geschäftsstelle, um die Ziele des Verbandes durch fachliche Explorationen, Konzeptentwicklung und Marktanalyse sowie durch Koordination, Verwaltung und ein Serviceangebot umzusetzen.

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Ethische Leitlinien der DGSv

In der DGSv haben sich Supervisorinnen und Supervisoren zusammengeschlossen, um ihre beruflichen und fachlichen Interessen gemeinsam zu vertreten und weiterzuentwickeln. Dies beinhaltet die Diskussion und Verständigung über gemeinsame Ziele, Werte und fachliche Fragen.

Um dieser Diskussion einen geeigneten und wertegebundenen Rahmen zu geben hat die DGSv Ethische Leitlinien für das Handeln ihrer Mitglieder entwickelt. (Ethische Leitlinien als PDF)

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